Für diejenigen unter Ihnen, die sich mit PCB-Design beschäftigen, haben Sie wahrscheinlich schon Widerstände gesehen, die in Reihe an einigen Signalleitungen geschaltet sind, richtig? Was genau macht diese unauffällige kleine Komponente? Heute erkläre ich es Ihnen in einfachsten Worten, und Sie werden es nach dem Lesen verstehen!
Nehmen wir ein gängiges Beispiel: die Datenleitungen, die die CPU und die DDR-Chips verbinden. Jede Leitung hat einen in Reihe geschalteten Widerstand. Die Kernfunktion dieses Widerstands besteht darin, das Signal "gehorsamer" zu machen und zu verhindern, dass es "abwandert" – in Fachbegriffen nennt man das "Impedanzanpassung", was Signalreflexionen vermeidet.
Die Erklärung der Prinzipien ist zu trocken, also verwenden wir eine Simulationssoftware, um den tatsächlichen Effekt zu sehen; das wird kristallklar!
Erstellen eines Simulationsmodells
Der erste Schritt ist der Aufbau eines Linkmodells. Stellen Sie die Impedanz der Übertragungsleitung auf die üblichen 50 Ohm ein und ersetzen Sie dann das Sendeende (tx) und das Empfangsende (rx) durch ein 1,8-V-Hochgeschwindigkeitsmodell. Dies ist notwendig, um eine reale Signalübertragungssituation zu simulieren.
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Unterschiedliche Widerstandswerte führen zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen!
Wir haben sechs Widerstandswerte für Tests ausgewählt: 0 Ohm, 10 Ohm, 20 Ohm, 30 Ohm, 40 Ohm und 50 Ohm, um speziell deren Auswirkungen auf die Signalreflexion zu untersuchen.
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Die Simulationsergebnisse zeigten sofort die Unterschiede:
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Wie wählt man einen Widerstand aus?
Denken Sie daran, dass ein größerer oder kleinerer Widerstand nicht unbedingt besser ist! Der Schlüssel liegt darin, sicherzustellen, dass der "Innenwiderstand des Sendeendes + der Widerstand des Reihenwiderstands" gleich oder nahe der Impedanz der Übertragungsleitung (z. B. die zuvor erwähnten 50 Ohm) ist. Dadurch werden Reflexionen eliminiert.
In praktischen Designs ist es im Allgemeinen ratsam, mit 22-30 Ohm zu beginnen. Der genaue Wert wird am besten durch Simulation verifiziert, oder es können später beim Debugging verschiedene Widerstandswerte ausprobiert werden, bis das Signal den Anforderungen entspricht.
Fun Fact: Warum haben moderne DDR-Speicher diesen Widerstand nicht mehr?
Moderne DDR-Speicher verwenden ODT (On-Demand Technology), die den Widerstand in den Chip integriert und sogar einstellbar ist! Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass ODT nur für Datenleitungen gilt. Adressleitungen, Steuerleitungen und Taktleitungen können, wenn sie nicht richtig behandelt werden, immer noch Signalreflexionen aufweisen.
Außerdem sollten Reihenwiderstände so nah wie möglich am Sendeende platziert werden; eine zu weite Entfernung negiert ihren signalverbessernden Effekt.
Für diejenigen unter Ihnen, die sich mit PCB-Design beschäftigen, haben Sie wahrscheinlich schon Widerstände gesehen, die in Reihe an einigen Signalleitungen geschaltet sind, richtig? Was genau macht diese unauffällige kleine Komponente? Heute erkläre ich es Ihnen in einfachsten Worten, und Sie werden es nach dem Lesen verstehen!
Nehmen wir ein gängiges Beispiel: die Datenleitungen, die die CPU und die DDR-Chips verbinden. Jede Leitung hat einen in Reihe geschalteten Widerstand. Die Kernfunktion dieses Widerstands besteht darin, das Signal "gehorsamer" zu machen und zu verhindern, dass es "abwandert" – in Fachbegriffen nennt man das "Impedanzanpassung", was Signalreflexionen vermeidet.
Die Erklärung der Prinzipien ist zu trocken, also verwenden wir eine Simulationssoftware, um den tatsächlichen Effekt zu sehen; das wird kristallklar!
Erstellen eines Simulationsmodells
Der erste Schritt ist der Aufbau eines Linkmodells. Stellen Sie die Impedanz der Übertragungsleitung auf die üblichen 50 Ohm ein und ersetzen Sie dann das Sendeende (tx) und das Empfangsende (rx) durch ein 1,8-V-Hochgeschwindigkeitsmodell. Dies ist notwendig, um eine reale Signalübertragungssituation zu simulieren.
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Unterschiedliche Widerstandswerte führen zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen!
Wir haben sechs Widerstandswerte für Tests ausgewählt: 0 Ohm, 10 Ohm, 20 Ohm, 30 Ohm, 40 Ohm und 50 Ohm, um speziell deren Auswirkungen auf die Signalreflexion zu untersuchen.
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Die Simulationsergebnisse zeigten sofort die Unterschiede:
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Wie wählt man einen Widerstand aus?
Denken Sie daran, dass ein größerer oder kleinerer Widerstand nicht unbedingt besser ist! Der Schlüssel liegt darin, sicherzustellen, dass der "Innenwiderstand des Sendeendes + der Widerstand des Reihenwiderstands" gleich oder nahe der Impedanz der Übertragungsleitung (z. B. die zuvor erwähnten 50 Ohm) ist. Dadurch werden Reflexionen eliminiert.
In praktischen Designs ist es im Allgemeinen ratsam, mit 22-30 Ohm zu beginnen. Der genaue Wert wird am besten durch Simulation verifiziert, oder es können später beim Debugging verschiedene Widerstandswerte ausprobiert werden, bis das Signal den Anforderungen entspricht.
Fun Fact: Warum haben moderne DDR-Speicher diesen Widerstand nicht mehr?
Moderne DDR-Speicher verwenden ODT (On-Demand Technology), die den Widerstand in den Chip integriert und sogar einstellbar ist! Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass ODT nur für Datenleitungen gilt. Adressleitungen, Steuerleitungen und Taktleitungen können, wenn sie nicht richtig behandelt werden, immer noch Signalreflexionen aufweisen.
Außerdem sollten Reihenwiderstände so nah wie möglich am Sendeende platziert werden; eine zu weite Entfernung negiert ihren signalverbessernden Effekt.